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Tag des Tischlers am 09. Oktober 2016

Tischler retten das Wochenende

Tag des Tischlers 2016: Am 9. Oktober öffnete die Tischlerei Giefer ihre Werkstatt für interessierte Besucher

 

Einrichtungsideen sammeln, Werkstattluft schnuppern und dem Tischlermeister über die Schulter schauen: Am 9. Oktober 2016 ludt am landesweit stattfindenden Tag des Tischlers die Tischlerei Giefer interessierte Besucher in ihre Werkstatt ein. Unter dem Motto „Tischler retten Ihr Wochenende“ zeigt das Team um Tischlermeister Manfred J. Giefer praktische und inspirierende Lösungen rund ums Wohnen und Einrichten – von der gelungenen Kombination aus Wohnen und Arbeiten über clevere Stauraumlösungen bis hin zu Licht im Möbel. Weitere Schwerpunkte sind Treppen und Fußböden.

Der Keller steht voller Kisten und Kartons. Schubladen und Schränke quellen über. Und wohin mit den ganzen Büchern? Es ist schon erstaunlich, was sich im Laufe der Zeit so alles ansammelt. Um dem Ganzen Herr zu werden, gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder man trennt sich schweren Herzens von einigen Sachen oder man nutzt die vorhandene Fläche besser aus. Am Tag des Tischlers zeigen die Betriebe intelligente Stauraumlösungen und Raumsparkonzepte.

Arbeiten mit Heimvorteil

Büroarbeit befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung und das Streben nach einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf rücken das Home-Office stärker in den Vordergrund. Es ist nicht mehr zwingend notwendig, ins Büro zu fahren. Dank digitaler Anbindung an den Firmenserver und das Internet lässt sich ein Großteil der Arbeit auch von zuhause aus dem eigenen Home-Office heraus erledigen. Ein Home-Office vom Tischler ist dabei auf die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Nutzers zugeschnitten – von der Ausrichtung des Arbeitsplatzes über die geschickte Integration der Technik bis hin zu Ablageflächen und Stauraum für Unterlagen.

Mit Beleuchtung Akzente setzen
Licht im Möbel: Noch bis zur Jahrtausendwende beschränkte sich dies meist auf Vitrinenbeleuchtungen mit Halogenstrahlern oder die beleuchtete Hausbar. Die vorhandene

Lichttechnik war zu klobig, ihr Einbau zu schwierig und die Leuchtmittel wurden zu heiß. Mit der modernen der LED-Technik (LED = Light Emitting Diods) hat sich die Situation in den vergangenen Jahren jedoch grundlegend geändert. Mit dem Einbau der kleinen, sparsamen, extrem langlebigen farbigen oder weißen LEDs kann der Tischler heutzutage an Möbeln, Wandverkleidungen oder auch Treppen ganz besondere Akzente setzen.

Mehrstufige Stauraumlösungen
Der größte Einrichtungsgegenstand in den meisten Häusern ist die Treppe. Sie prägt daher den Stil entscheidend mit. Freitragende und Faltwerktreppen, bei denen die Stufen wie gefaltet wirken, eignen sich für einen Einrichtungsstil, bei dem klare Linien gefragt sind. Holzstufen in Kombination mit Glas und Edelstahl wirken dabei besonders edel. Doch in welchem Stil die Treppe auch gehalten ist: Den oftmals ungenutzten Raum unter der Treppe kann der Tischler mit passgenauen Schrankelementen in wertvollen Stauraum verwandeln.

Modern und individuell

„Viele Leute verbinden mit dem Tischler immer noch das Bild von Meister Eder in seiner kleinen Werkstatt“, sagt Tischlermeister Manfred J. Giefer. „Dieses Bild ist längst überholt. Moderne Maschinen sind bei der Fertigung unserer individuellen, maßgefertigten Produkte eine Selbstverständlichkeit. Davon können sich die Besucher am Tag des Tischlers überzeugen.“ Kundennähe sowie eine kompetente Beratung durch den Fachmann gehören zu den Qualitäten, die das Tischlerhandwerk seit jeher auszeichnen, so der Tischlermeister.

 

Neben der Präsentation der Werkstatt bietet die Tischlerei ein vielseitiges Rahmenprogramm wie beispielsweise Mitmachaktionen, Bastelecken für Kinder sowie kulinarische Leckerbissen.


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